Was alles im Schullandheim passierte

Am Anfang hatten wir, die Klassen 3a und 3c, eine lange Fahrt und uns war langweilig. Nach eineinhalb Stunden waren wir endlich in Wartaweil am Ammersee angekommen.

Zum Glück schien jeden Tag die Sonne und wir konnten gleich in den in den großen Garten gehen und spielen.

Nach dem Mittagessen, es gab Fleischpflanzerl mit Kartoffelbrei, durften wir endlich unsere Zimmer beziehen und Zimmerplakate für die Zimmerolympiade gestalten. Am Nachmittag spielten wir wieder draußen.

Gegen Abend machten vier Kinder und Frau Mayer den Stockbrotteig. Als Nächstes kamen die Lehrerinnen und sagten, dass wir zum Lagerfeuer gehen sollen. Wir wickelten den klebrigen Teig um unsere Stöcke. Bei manchen verbrannte der Teig immer.

Dann ging es los zur Nachtwanderung. Wir sollten unsere Taschenlampen und eine lange Jacke holen. Wir gingen am Ammersee entlang und haben Fotos gemacht. Als wir da waren, sangen wir noch ein paar Lieder und gingen zurück. Wir mussten danach in unsere Zimmer gehen und um 22 Uhr war Ruhe.

Am Donnerstagvormittag begaben wir uns auf Schatzsuche. Wir mussten ein kleines Floß bauen, Wasserbomben werfen und auffangen, Gegenstände mit den Zehen aufheben, Dosen und Klopapierrollen abschießen. Dann hatten wir alle sechs Teile der Schatzkarte und wir fanden den funkelnden Schatz.

Am zweiten Mittag kneteten wieder ein paar Kinder einen Teig. Wir belegten Pizza und backten sie im Ofen.

Am bunten Abend versammelten wir uns alle. Jedes Zimmer erzählte Witze, tanzte oder führte etwas vor. Zum Schluss haben wir gesungen. Danach mussten wir leider aufs Zimmer.

Der Abschied vom Schullandheim war sehr schwer für uns. Das Frühstück am letzten Tag verlief ganz normal. Eine Stunde vor der Abfahrt, spielten wir draußen. Aber als wir den Bus bestiegen, war die fröhliche Zeit vorbei.

Es war eine tolle Zeit!
Klasse 3c